Notizen
Gliederung
Medienkompetenz als Kulturkompetenz
Diskurs-Partner:
Weitere Anschlüsse:
Wozu?
Biographische Anschlüsse
Identität und Medien
Esse est percipi
Zusammenfassung
Perturbation und Differenzwahrnehmung
Der Musikpädagoge als Medienexperte
Schülerorientierung+Handlungsorientierung= Medienorientierung
Erfahrungserschließung
Baackes Kategorien konstruktivistisch betrachtet
Tabelle
Erläuterung 1:
Erläuterung 2:
Erläuterung 3:
Frauen und Medien
Erläuterung 4:
Frauen und Medien
Facit
Evaluation
Das Wichtigste, das ich gelernt habe ist ...
... die Eigenheiten von Kulturen/Subkulturen auf multimediale Weise zu vermitteln; das ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, da man oft z.B. im Internet unvollständige Infos findet, die manche für die absolute Wahrheit halten;
... dass der Unterricht nicht nur Frontalunterricht sein kann und dass der Computer beim Lernen ein Hilfsmittel ist und kein „Spielzeug“ für Kinder im Unterricht;
... Zusammenhang zwischen Medien und Kultur, Medien als Kulturgut, Medien sollten nicht nur mit Nachteilen in Verbindung gebracht werden;
... dass der Begriff „Kulturkompetenz“ schwer zu fassen ist; ma muss sich dazu ein breites Spektrum an Begrifflichkeiten aneignen;
... technisch und kulturkompetent mit Medien umzugehen und dazu pädagogische Aspekte einzubeziehen;
... dass es einen sehr großen Nachholbedarf bezüglich seriöser kulturbezogener Informationen beispielsweise im Internet gibt;
... dass Medienkompetenz wichtig und vermittelbar ist und dass man für lebenslanges Lernen bereit sein muss.
Evaluation
Am besten fand ich bisher ...
... die Projektideen und deren theoretische und praktische Ausarbeitung;
... all unsere Diskussionsrunden über das Internet, dass mir viele unbekannte Praktiken am PC und im Internet näher gebracht wurden, dass es auch ‚mal einen Kaffee gab;
... wie wir versucht haben, Medien pädagogisch sinnvoll einzusetzen, darüber zu diskutieren und den Einsatz für eine jüngere Generation planten;
... die Mischung aus Medien-Praxis, wissenschaftlichem Hintergrund und lockerer Gesprächsatmosphäre;
... Fach- und Praxiswissen der Dozentin bezüglich Umgang mit Medien; Symbiose aus Musikkultur und Neuen Medien;
... E-Learning;
... das Hinterfragen von multimedialen Projekten auf ihre Realisierbarkeit und Viabilität hin.
Evaluation
Am meisten genossen habe ich ...
... die Atmosphäre in einer kleinen Arbeitsgruppe und den frischen Kaffee;
... die freundliche Atmosphäre des Seminars;
... das konstruktivistische Kulturmodell und die Erweiterung meiner eigenen Kompetenzen bezüglich Medien;
... Praxis und Kaffee;
... die Vorstellung der einzelnen Projekte und die Diskussionen über Medienkompetenz an Schulen;
... den frischen Kaffee und die Kekse
Evaluation
Nicht so gut fand ich, dass ...
... sehr viel vorgelesen wurde (Vortragsorientierung) in den ersten vier Sitzungen; beim Selbstlesen von Texten ist das Textverständnis oft besser;
... die technische Seite der Mediennutzung etwas zu kurz kam;
... die Zeit zu kurz ist, um ein Projekt im Semester zu vollenden;
... das konstruktivistische Kulturmodell sehr komplex war, was jedoch an der Thematik, nicht an der Dozentin liegt;
... ich mit zu vielen Fremdwörtern konfrontiert war;
... theoretische Modelle zu umfangreich und zügig abgehandelt wurden;
... manche Theorien zu wenig in Frage gestellt wurden
Evaluation
Für meinen späteren Beruf war es wichtig, dass ...
... ich gelernt habe, die kulturelle Konstruiertheit im Zusammenhang mit Medien zu sehen;
... ich nun plane, auch in meinem Unterricht moderne Technik einzusetzen;
... ich meine eigene Medienkompetenz erweitern konnte, was für unterrichtliche Zwecke Vorteile bringt und von Nutzen sein kann;
... ich mir immer wieder bewusst mache, „meine“ Kultur nicht über andere zu stellen, ohne diese überhaupt zu kennen;
... ich eine Berufsorientierung mit Medien erhalten habe, ohne dass ich genau weiß, was ich machen will; Medien werden jedoch immer eine Rolle spielen;
... ich weiß, dass ich kein Pädagoge werden möchte (liegt nicht spezifisch an diesem Seminar)
Evaluation
Ich würde vorschlagen, dass ...
... man den zu vermittelnden Stoff etwas kürzt und sich mehr auf ein Problem beschränkt; es war zwar alles sehr interessant, aber auch zu umfangreich;
... man sich mehr mit technischen Abläufen befasst;
... diese Art von Seminar im Block stattfindet;
... im kommenden Semester ein Termin vereinbart wird, an dem jede Gruppe ihr Projekt vorstellen und erläutern kann;
... man sich noch mehr praxisorientiert mit Medien befasst;
... man die Theoriemodelle stärker über das Seminar verteilt und vertieft.