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Das Wichtigste, das ich gelernt habe ist ... |
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... die Eigenheiten von Kulturen/Subkulturen auf
multimediale Weise zu vermitteln; das ist eine verantwortungsvolle Aufgabe,
da man oft z.B. im Internet unvollständige Infos findet, die manche für die
absolute Wahrheit halten; |
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... dass der Unterricht nicht nur
Frontalunterricht sein kann und dass der Computer beim Lernen ein
Hilfsmittel ist und kein „Spielzeug“ für Kinder im Unterricht; |
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... Zusammenhang zwischen Medien und Kultur,
Medien als Kulturgut, Medien sollten nicht nur mit Nachteilen in Verbindung
gebracht werden; |
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... dass der Begriff „Kulturkompetenz“ schwer zu
fassen ist; ma muss sich dazu ein breites Spektrum an Begrifflichkeiten
aneignen; |
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... technisch und kulturkompetent mit Medien
umzugehen und dazu pädagogische Aspekte einzubeziehen; |
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... dass es einen sehr großen Nachholbedarf
bezüglich seriöser kulturbezogener Informationen beispielsweise im Internet
gibt; |
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... dass Medienkompetenz wichtig und
vermittelbar ist und dass man für lebenslanges Lernen bereit sein muss. |
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Am besten fand ich bisher ... |
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... die Projektideen und deren theoretische und
praktische Ausarbeitung; |
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... all unsere Diskussionsrunden über das
Internet, dass mir viele unbekannte Praktiken am PC und im Internet näher
gebracht wurden, dass es auch ‚mal einen Kaffee gab; |
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... wie wir versucht haben, Medien pädagogisch
sinnvoll einzusetzen, darüber zu diskutieren und den Einsatz für eine
jüngere Generation planten; |
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... die Mischung aus Medien-Praxis,
wissenschaftlichem Hintergrund und lockerer Gesprächsatmosphäre; |
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... Fach- und Praxiswissen der Dozentin
bezüglich Umgang mit Medien; Symbiose aus Musikkultur und Neuen Medien; |
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... E-Learning; |
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... das Hinterfragen von multimedialen Projekten
auf ihre Realisierbarkeit und Viabilität hin. |
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Am meisten genossen habe ich ... |
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... die Atmosphäre in einer kleinen
Arbeitsgruppe und den frischen Kaffee; |
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... die freundliche Atmosphäre des Seminars; |
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... das konstruktivistische Kulturmodell und die
Erweiterung meiner eigenen Kompetenzen bezüglich Medien; |
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... Praxis und Kaffee; |
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... die Vorstellung der einzelnen Projekte und
die Diskussionen über Medienkompetenz an Schulen; |
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... den frischen Kaffee und die Kekse |
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Nicht so gut fand ich, dass ... |
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... sehr viel vorgelesen wurde
(Vortragsorientierung) in den ersten vier Sitzungen; beim Selbstlesen von
Texten ist das Textverständnis oft besser; |
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... die technische Seite der Mediennutzung etwas
zu kurz kam; |
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... die Zeit zu kurz ist, um ein Projekt im
Semester zu vollenden; |
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... das konstruktivistische Kulturmodell sehr
komplex war, was jedoch an der Thematik, nicht an der Dozentin liegt; |
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... ich mit zu vielen Fremdwörtern konfrontiert
war; |
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... theoretische Modelle zu umfangreich und
zügig abgehandelt wurden; |
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... manche Theorien zu wenig in Frage gestellt
wurden |
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Für meinen späteren Beruf war es wichtig, dass
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... ich gelernt habe, die kulturelle
Konstruiertheit im Zusammenhang mit Medien zu sehen; |
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... ich nun plane, auch in meinem Unterricht
moderne Technik einzusetzen; |
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... ich meine eigene Medienkompetenz erweitern
konnte, was für unterrichtliche Zwecke Vorteile bringt und von Nutzen sein
kann; |
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... ich mir immer wieder bewusst mache, „meine“
Kultur nicht über andere zu stellen, ohne diese überhaupt zu kennen; |
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... ich eine Berufsorientierung mit Medien
erhalten habe, ohne dass ich genau weiß, was ich machen will; Medien werden
jedoch immer eine Rolle spielen; |
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... ich weiß, dass ich kein Pädagoge werden
möchte (liegt nicht spezifisch an diesem Seminar) |
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Ich würde vorschlagen, dass ... |
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... man den zu vermittelnden Stoff etwas kürzt
und sich mehr auf ein Problem beschränkt; es war zwar alles sehr
interessant, aber auch zu umfangreich; |
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... man sich mehr mit technischen Abläufen
befasst; |
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... diese Art von Seminar im Block stattfindet; |
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... im kommenden Semester ein Termin vereinbart
wird, an dem jede Gruppe ihr Projekt vorstellen und erläutern kann; |
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... man sich noch mehr praxisorientiert mit
Medien befasst; |
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... man die Theoriemodelle stärker über das
Seminar verteilt und vertieft. |
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